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		<title>Antje Hermenau</title>
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		<description>Nachrichten und Statements der Vorsitzenden der GRÜNEN-Fraktion im Sächsischen Landtag und Spitzenkandidatin zur Landtagswahl</description>
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			<title>Antje Hermenau</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 23:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Antje Hermenau auf dem Tag der Sachsen in Oelsnitz/Erzgebirge</title>
			<link>http://www.antje-hermenau.de/aktuell/meldungen/ansicht//antje-hermenau-auf-dem-tag-der-sachsen-in-oelsnitzerzgebirge.html</link>
			<description>Auch in diesem Jahr ist die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag mit auf dem Tag der Sachsen. Dieser findet vom 3. bis 5. September 2010 in Oelsnitz/Erzgebirge statt.
Die Fraktionsvorsitzende Antje Hermenau ist am 4. September von 15.00 bis 17.00 Uhr vor Ort.
Der Grüne Stand befindet sich auf der Hedwigschachtstraße.
Die Stadt Oelsnitz im Erzgebirge liegt am Rande des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr ist die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag mit auf dem Tag der Sachsen. Dieser findet vom 3. bis 5. September 2010 in Oelsnitz/Erzgebirge statt. 
Die Fraktionsvorsitzende Antje Hermenau ist am 4. September von 15.00 bis 17.00 Uhr vor Ort.
Der Grüne Stand befindet sich von Freitag bis Sonntag auf der Hedwigschachtstraße.
Die Stadt Oelsnitz im Erzgebirge liegt am Rande des Erzgebirgskreises, eingebettet zwischen Feldern, Hügeln und Wäldern im Tal des Hegebaches. Besucher erreichen die Stadt über die Autobahnen A 72 und A 4. Eine Besonderheit zum Tag der Sachsen 2010: Aus den Richtungen Chemnitz und Zwickau können die Gäste bequem und besonders umweltfreundlich mit der City-Bahn direkt in das Festgelände fahren. Als Teil des ehemaligen Lugau-Oelsnitzer-Steinkohlenreviers ist der Ort von einer einzigartigen vom Bergbau überformten Landschaft geprägt und besitzt Industriedenkmäler von überregionaler Bedeutung.
Die Steinkohle ist es auch, die das Motto des 19. Tages der Sachsen prägen wird: »SACHSEN FEIERT AM ÄQUATOR!«
Ja, Oelsnitz im Erzgebirge liegt am Äquator!&nbsp; Stimmt nicht? Es ist aber so. Na ja, zumindest war es so vor 310 Millionen Jahren. Da nämlich verlief durch unseren Teil Europas die Äquatorlinie. Woher man das weiß? Nachweislich bildeten sich Steinkohlenlagerstätten nur am Äquator. So entstand auch das Lugau-Oelsnitzer-Steinkohlenrevier im Bereich eines äquatorialischen Gebirgszuges.
Weitere Informationen zu Oelsnitz unter:
<link http://www.oelsnitz-erzgeb.de/ _blank external-link-new-window Klicken>www.oelsnitz-erzgeb.de</link>
<link http://www.tds.sachsen.de/ _blank external-link-new-window Link>www.tds.sachsen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 23:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Antje Hermenau zur Regierungserklärung Hochwasser:&quot;Seit dem Jahre 2002 haben Sie den Menschen vorgegaukelt, man könne mit einem Mehr an technischem Hochwasserschutz alles beherrschen&quot;</title>
			<link>http://www.antje-hermenau.de/aktuell/meldungen/ansicht//antje-hermenau-zur-regierungserklaerung-hochwasserseit-dem-jahre-2002-haben-sie-den-menschen-vorge.html</link>
			<description>Sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Als am Nachmittag des 7. August dieses Jahres auch in verschiedenen Regionen der Oberlausitz örtlich wahre Sturzbäche nieder gingen, stand ich selbst zwischen Kubschütz und Hochkirch hinter Bautzen und machte meine persönlichen Erfahrungen.

Ich kann vieles nachvollziehen, was die Bürger sagten: keiner wusste genau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Redebeitrag der Abgeordneten Antje Hermenau zur Regierungserklärung  <br />&quot;Wiederaufbau nach dem Augusthochwasser 2010&quot;<br />in der 19. Sitzung des  Sächsischen Landtages, 01.09., TOP 2<br /><br />- Es gilt das gesprochene Wort  -<br />-------------------------------------------<br /><br />Sehr  geehrter Herr Präsident, <br />sehr geehrte Kolleginnen und  Kollegen,<br /><br />Als am Nachmittag des 7. August dieses Jahres auch in  verschiedenen Regionen der Oberlausitz örtlich wahre Sturzbäche nieder gingen,  stand ich selbst zwischen Kubschütz und Hochkirch hinter Bautzen und machte  meine persönlichen Erfahrungen. <br /><br />Ich kann vieles nachvollziehen, was die  Bürger sagten: keiner wusste genau Bescheid, alles stand ratlos herum. Ein  einsamer Streifenpolizist teilte erschöpft mit, dass die Ortsdurchfahrt  Steindörfel gesperrt sei. Er war wohl der einzige Polizist in der Gegend.  <br /><br />Wagemutige versuchten dann über die Dörfer zu fahren, in Meschwitz war  damit aber schnell Schluss, denn derselbe Bach, der Steindörfel schon lahm  gelegt hatte, hatte auch hier die Brücke überschwemmt. <br /><br />Viele Menschen  fühlten sich an diesem Tage allein gelassen und klagten über&nbsp; fehlende  Information. Lange Rettungswege und späte, unzureichende Hilfe kamen dazu.  Wollen wir das jetzt immer öfter erleben und uns zumuten? <br /><br />Schock,  Verzweiflung, trotziges Anpacken, Erschöpfung, Wut – und das jetzt immer  öfter?!<br /><br />Sie, Herr Ministerpräsident, haben heute ausschließlich über  Anpassungen an den Klimawandels geredet. Sie nennen das sogar eine „sächsische  Klimapolitik“. Das ist überhöht, denn Sie haben kein einziges Wort zu den  Ursachen des Klimawandels verloren und eher den Eindruck erweckt, es handle sich  um Gottes Wille. <br /><br />Der Klimawandel ist in seiner Heftigkeit von Menschen  gemacht. Mit Gott hat das nichts zu tun. <br /><br />Er hat zu tun mit Politikern,  die sich nicht bemühen, an die Wurzel der Probleme heran zu gehen, sondern  darauf vertrauen, dass die angeheiratete Werbeagentur in dieser politischen  Traumehe schon gut genug von den wesentlichen Problemen ablenken wird. Rom  konnte sich mit Brot und Spielen auch noch eine Weile über Wasser halten, aber  Sie wissen, wie das endete. <br /><br />Es hat zu tun mit Energiegiganten, die sich  aufführen, als gehörte Ihnen diese Republik. Und – gehört sie ihnen, Herr  Ministerpräsident? <br /><br />Wer bei einer Klimadebatte die Energiefrage nicht  berührt, hat das Ziel um viele Meilen verfehlt. Ich habe ja dieser Tage gelesen,  Sie und Herr Morlok marschierten in dieselbe Richtung und das sei ja schon mal  was. Sie alleine können das gerne machen, meine Herren, wenn Sie sich so gut  leiden können. Das ist ein freies Land. Aber Sie ziehen viele Sachsen mit auf  diesen Irrweg. Und da hört das Zwei–Herren-Wandervergnügen auf. <br /><br />Wir  stehen vor einem Jahrzehnt der Veränderungen und des Umbruchs. Politiker stehen  vor ideologischer Ernüchterung und realistischer Lageeinschätzung in vielen  Politikbereichen, denn die Bedingungen für unser Leben haben sich schon  drastisch geändert und werden sich auch weiter drastisch ändern. Ideologische  Gewissheiten zerrinnen in kürzester Frist, Grundentscheidungen unseres  Gemeinwesens werden hart durch die Realitäten in Frage gestellt.<br /><br />Wir  Grünen haben uns diesen veränderten Lebensbedingungen in einer schweren Frage  bereits entschlossen gestellt: In der morgigen Haushaltsdebatte werden wir den  gesunkenen finanzpolitischen Rahmen akzeptieren. Wir werden aber auch eine  Qualitätsoffensive zu den sächsischen Staatsfinanzen starten. Denn einfach nur  ohnmächtig zu konstatieren, das es ist, wie es ist, ist keine Politik, sondern  mitleiderregend. <br /><br />Die CDU hat hier heute zugegeben, dass der Klimawandel  stattfindet. Das stimmt mich zuversichtlich. Es ist ein erster Schritt zur  umweltpolitischen Ausnüchterung der sächsischen Union. Aber dann war die  Realität gleich wieder so schrecklich, dass Sie zurückschreckten und ins alte  Muster zurückfielen. Statt Vorschläge für einen umweltgerechten Hochwasserschutz  zu machen, beschimpfen Sie Bürgerinitiativen und Umweltschützer, manchmal auch  stellvertretend durch Ihren Umweltminister, denen Sie Behinderungen beim  Dämmebau vorwerfen. <br /><br />Ratlosigkeit lässt herrisch werden, Herr  Ministerpräsident. Das wirkt reichlich hysterisch: <br /><br />Erstens  <br />sollten Sie froh sein, dass es Bürger gibt, die in dieser wichtigen Frage  weiter denken als Sie und sich auch rege an unserer Demokratie beteiligen  anstatt königlich verärgert darauf herab zu blicken.  <br /><br />Zweitens<br />verfallen Sie gleich wieder in den grundsätzlichen  Fehler der CDU–Politik zum Hochwasserschutz: seit dem Jahre 2002 haben Sie den  Menschen vorgegaukelt, man könne mit einem Mehr an technischem Hochwasserschutz  alles beherrschen. <br /><br />Ein Ingenieur darf so denken, Herr Tillich, ein  Ministerpräsident nicht! <br /><br />Sie haben die Bürger in falscher Sicherheit  gewiegt und ihre eigene Aufmerksamkeit der Natur gegenüber hatte wieder enorm  nachgelassen. Der technische Hochwasserschutz hat seine Berechtigung, er reicht  aber nicht! Ziehen Sie im naturnahen Hochwasserschutz und in der Eigenvorsorge  nach!&nbsp; Der Staat kann diese Aufgabe nur mit den Bürgern zufriedenstellend lösen.  <br /><br />Beispiel Drausendorf (bei Zittau):<br />Die PM der Landesdirektion Dresden  vom Dezember 2007 war überschrieben mit „Drausendorf wird hochwassersicher“. Die  Sicherheit sollte eine Deichinstandsetzung bringen. Die Leute fühlten sich  sicher. Bis vor einigen Wochen das Wasser kam und den Deich nicht ernst nahm. Es  hat nicht ganz so geklappt wie geplant, das Wasser hat alle überrascht – und an  einer Bürgerinitiative oder an Umweltschützern lag das  nicht!<br />&nbsp;<br />Drittens <br />erwarten die Bürger natürlich Hilfe von der  Politik, aber sie erlebten kommunale und Landesbehörden, die sich gegenseitig  angreifen, Verantwortung abschieden und kleinliches Gezänk unter (ehemaligen)  Parteifreunden aufführen – wie groß ist das Misstrauen in diese Landesregierung  eigentlich innerstaatlich?!<br /><br />Viertens <br />ist es einfach frech,  demokratisch vorgebrachte Vorschläge anderer, wie z.B. den zur Eigenvorsorge,&nbsp;  mit lächelnder Chuzpe als eigene auszugeben, um seine Ratlosigkeit zu bemänteln  – Sie nehmen da unangenehme Züge Ihres Koalitionspartners an. Sie betonen auf  einmal die Eigenvorsorge. Das ist in der Sache ja richtig, aber Ihnen fällt die  ideologische Scheuklappe erst jetzt angesichts der klammen Kassen und der  Hilferufe aus der Bevölkerung nach finanzieller Unterstützung ab. <br /><br />Sie  hatten am 9. Dezember 2008 in der zweiten Lesung zum Doppelhaushalt 2009/2010  die Gelegenheit, unserem entsprechenden Antrag auf einen Fonds zur Förderung der  privaten Hochwassereigenvorsorge zuzustimmen. Sie haben das ohne Aussprache  abgelehnt. Sie hätten mit relativ wenig Geld erhebliche private Investitionen  zur Eigenvorsorge auslösen können – und das zu einer Zeit, als die sächsischen  Kassen noch nicht so klamm waren!<br /><br />Und? Ist die sächsische Union in der  Lage, sich diesen neuen Realitäten angemessen zu stellen? Haben Sie die Kraft?  Oder flüchten Sie aus der Realität und verweigern sich neuen Einsichten, neuen  Maßnahmen, neuen Aufgaben? Jetzt wird es ernst mit dem Gegensteuern und den  Anpassungen beim Klimawandel! Das ist keine theoretische Debatte mehr! Die Natur  lässt sich nicht mehr so einfach kanalisieren und eindämmen, nachdem wir sie  selbst so hoch geheizt haben. Demut und Augenmaß sind jetzt  gefragt.<br /><br />Sie dachten, Sie müssten einfach nur bei Deichen und Dämmen  aufrüsten und gut wär’s. Aber die Natur hat „nachgerüstet“ – ihre neuen Deiche  sind schon wieder zu niedrig. Oder sie stehen am falschen Ort. … <br />Sie müssen  diese Fragen nüchtern betrachten, um Menschen unnötiges Leid zu ersparen und  Schäden auf Dauer zu begrenzen. Der Staat ist für die Bürger da – und wenn er es  nicht in Luxusausführung sein kann, dann in einer klugen, ermutigenden und  mitfühlenden Variante bitte! Landflucht gibt es für den Staat nicht.<br /><br />Der  Staat zieht sich aus der Fläche zurück. Rettungswege sind länger geworden. Aber  er kann, ja, darf seine Bürger nicht ohnmächtig zurücklassen. Die Menschen  brauchen neue Möglichkeiten zur Selbsthilfe: von Sirenen bis ehrenamtlichen  Hochwasserhelfern vor Ort, von Rückhalteflächen bis zu einem sächsischen  Wetterfonds, von leicht lesbaren Merkblättern bis hin zu  Umsiedlungshilfen.<br /><br />Ein zeitgemäßer Hochwasserschutz ist ein Mix aus  technischem und natürlichen Hochwasserschutz. Seit Jahren werden in Sachsen  keine Überflutungsgebiete mehr angelegt, obwohl immer mehr Flächen versiegelt  oder landwirtschaftlich genutzt werden, die ersetzt werden müssten. Die  verwaltungstechnische Begründung dafür ist hanebüchen. <br />Wir brauchen  natürliche Auenlandschaften, die mit unterschiedlichen Wasserständen problemlos  zu Recht kommen und wir brauchen angelegte Polder, die schnell zum Voll–Laufen  geöffnet werden können. Wir brauchen das auch bei kleinen Fließgewässern und wir  brauchen das an den Oberläufen – wenn nötig, durch grenzüberschreitendes  Flussmanagement - nicht erst am Unterlauf wie bei der Elbe. Der Kollege Lichdi  hat das hier in den letzten Jahren immer wieder vehement zu Recht vorgetragen.  <br /><br />Ein Fluss und sein Verhalten sind doch ein Tatsachenbericht seiner  geografischen Umgebung und des Einwirkens seiner Anwohner. Wird er zugebaut,  beginnt er zu wüten. <br /><br />Ein zeitgemäßer Hochwasserschutz ermutigt und  ertüchtigt die Bürger, selbst mögliche und notwendige Maßnahmen zu ergreifen.  Unsere Fraktion wird wieder einen Antrag zur Eigenvorsorge im Hochwasserschutz  einbringen, um Maßnahmen zur Bau– und Verhaltensvorsorge, angepassten  Gebäudesanierung, Hochwasserschutz–Netzwerken oder die Anschaffung notwendigen  Geräts wie z.B. Pumpen, anzuregen. Sie werden dem ja nun wohl endlich zustimmen  nach Ihrem heutigen Vortrag in dieser Sache.<br /><br />Die meisten Menschen in den  betroffenen Regionen haben nicht viel Geld – Schadensbegrenzung oder  Schadensvermeidung ist für sie also eine existentielle Frage. Gute Eigenvorsorge  erhöht nicht nur die Eigenverantwortung des Einzelnen, auf die ein sich  zurückziehender Staat angewiesen ist. Gute Eigenvorsorge vermindert auch das  Angewiesensein auf staatliche Hilfen im Schadensfall.<br /><br />Ein zeitgemäßer  Hochwasserschutz kann mit ehrenamtlicher Hochwasserhilfe vor Ort Schäden  minimieren und Leben retten. Diese Ehrenamtlichen müssen von professionellen  Helfern geschult und in Übungen vor Ort ertüchtigt werden. Solche  Hochwasserhelfer kennen sich vor Ort gut aus, können Helfer von außen einweisen,  Nachbarn warnen, die Sirenen auslösen, die Kirchenglocken läuten und Panik  vermeiden helfen. <br /><br />Leicht lesbare Merkblätter für schnelles und  umsichtiges Verhalten sind schnell gedruckt und verteilt. Im ländlichen Raum  leben viele ältere Menschen – überlassen Sie die doch nicht ihrem Schicksal, nur  weil die nicht googeln. <br /><br />Ermutigen Sie die Landkreise und Bürgermeister  zu schnellen Hilfen. Der Landkreis Görlitz hat das DRK, das bereit stand, viel  zu spät abgerufen, weil wohl die Frage der Kostenübernahme nicht geklärt war.  Offensichtlich genießt diese Staatsregierung nicht das Vertrauen der örtlichen  Politik. <br /><br />Sie haben mit der Kreisreform viele im Hochwasserfall nötige  Helfer zentriert und damit deren Anfahrtswege verlängert. Da müssen Sie etwas  ändern! Das sind Folgen Ihrer Politik. Aber&nbsp; Sie beschimpfen erst einmal die  allein zurückgebliebenen Bürgermeister im ländlichen Raum als lesefaule  sms-Muffel.<br /><br />Lokal begrenzte heftige Hochwasser mit extrem kurzen  Vorwarnzeiten bedeuten, dass schnell und gründlich informiert, dass schnell und  konzentriert vor Ort gehandelt werden muss. Verzögerungen erhöhen materielle  Schäden und gefährden Menschenleben. Manchmal war nur eine halbe Stunde Zeit,  bis das Wasser kam. Ob man es 30 Minuten, 20 Minuten oder aber nur 5 Minuten  vorher erfährt, hat enorme Auswirkungen auf die Schadenshöhe, wie Berichte  vieler kleiner und Handwerksbetriebe klar machten.<br /><br />Schnelle Kommunikation  und eine hohe Sensibilität der Menschen vor Ort sind entscheidend, nicht die  neue Spundwand. Unterstützung bei der Anschaffung einer Sirene muss der Staat  anbieten, bevor er sich aus der Fläche zurück zieht. Bürgermeister sollen mit  den Kirchen über Hochwassergeläut verhandeln. Es müssen wieder mehr Pegel in die  kleinen Fließgewässer 2. Ordnung. Deren massiver Abbau in den 90er Jahren, als  noch jede Reißzwecke wie im Westen aussehen musste, erweist sich jetzt als  Problem. Die Lage hat sich geändert – wir müssen unsere sächsischen Maßstäbe an  die Pegeldichte anlegen.<br /><br />Der neue Landesentwicklungsplan muss  entscheidende neue Schwerpunkte für den Hochwasserschutz enthalten: <br />-  Klarheit über alle potenziell hochwassergefährdeten Orte<br />- Klare Regelungen  für die Landestalsperrenverwaltung, wie Überlaufe und Wasserbewirtschaftung zu  regulieren sind <br />- Umgang mit Fliessgewässern 2. Ordnung trotz kommunaler  Zuständigkeit (dichteres Pegelnetz)<br />- Überarbeitete Bebauungs- und  Nutzungspläne mit der klaren Ausweisung natürlicher Überlaufflächen, angelegten  Poldern, Hochwasserentstehungs – und Hochwasserminderungsgebieten: Wir halten  ein entsprechendes Kataster für erforderlich.<br /><br />An dieser Stelle brauchen  wir einen starken, handlungsfähigen Staat zum Nutzen vieler!<br />&nbsp;<br />Wer  soll das bezahlen?<br />Der geschätzte Kollege Weichert hat auf seiner Reise nach  Görlitz und Hirschfeld betroffene Unternehmen besucht:<br /><br />Kredite bringen  nichts für Unversicherte und Eigenkapitalschwache. Sie werden Zuschüsse  nachdenken müssen oder vielleicht GA–Anteile durch das Land finanzieren, weil  die Unternehmer den Eigenanteil nicht aufbringen können. Da sind auch  contracting–Modelle denkbar. Die Unternehmer und Handwerker fragen zu Recht, wo  die konkrete, wirksame Soforthilfe des Landes und des Bundes heute bleiben.  Viele betroffenen KMU haben eine kleine Eigenkapitalquote – da sind zusätzliche  Kredite keine Hilfe. Ein Firmensterben steht ins Haus - und das bei einer  kleinbetrieblichen Struktur in unseren ländlichen Räumen! Führen Sie unseren  Hochwasserschutzfonds zur Eigenvorsorge für private und&nbsp; Unternehmer ein, damit  die Menschen sich selbst helfen können, die diesmal noch einmal davor gekommen  sind. Installieren Sie ein schnelles Warnsystem für Unternehmen zur Rettung von  Maschinen, Unterlagen etc. und legen Sie einen sächsischen Wetterfonds auf. Wir  werden dazu in den Haushaltsberatungen auch einen Vorschlag vorlegen.<br /><br />Und  behaupten Sie nicht, es sei kein Geld da! Sie horten 1,5 Mrd. € an EU–Geldern,  die garantiert zu einem gewissen Teil in Hochwasserschutzvorhaben umgewidmet  werden können. Machen Sie das, verhandeln Sie das mit Brüssel – und zwar zügig.  Das nächste Hochwasser kommt bestimmt.<br /><br />Wenn der Mensch nicht dazu  fähig ist, den Fluss zu ehren, ist er es nicht wert, durch ihn das Leben zu  empfangen. Kodex Hammurabi<br /><br />
<br />-------------------------------<br />Andreas  Jahnel, Pressesprecher]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsens Doppelhaushalt 2011/2012: Grüne fordern Rücknahme von Kürzungen bei Sozialem, Nahverkehr, Kultur</title>
			<link>http://www.l-iz.de/Politik/Sachsen/2010/08/Sachsens-Haushalt-2011-2012-Gruene-Kuerzungen-Kultur-Nahverkehr-Soziales.html</link>
			<description>&quot;Handwerklich schlecht und intransparent&quot; nennt Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen die Vorlage der Staatsregierung für den sächsischen Doppelhaushalt 2011/2012. &quot;Wenn der Haushalt, wie Ministerpräsident Tillich noch am Freitag betonte, das 'wichtigste Projekt im ersten Regierungsjahr' ist, dann kann ich nur sagen: Das wichtigste Projekt der Regierung ist Murks!&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Medienecho</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 23:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne gegen Neuverschuldung im Haushalt 2011/12</title>
			<link>http://www.lr-online.de/nachrichten/sachsen/Gruene-gegen-Neuverschuldung-im-Haushalt-2011-12;art1047,3018266</link>
			<description>(...) »Der Haushaltsentwurf wirkt relativ ratlos und lustlos«, sagte Hermenau. Ihr dränge sich der Eindruck auf, dass derzeit gespart und gespart werden solle, damit dann vor der nächsten Landtagswahl Geschenke verteilt werden könnten. Das werde ihre Fraktion der Regierung nicht durchgehen lassen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Medienecho</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne gegen Neuverschuldung - Haushalt intransparent</title>
			<link>http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/gruene-gegen-neuverschuldung--haushalt-intransparent/r-mitteldeutschland-a-47135.html</link>
			<description>Die Grünen-Landtagsfraktion lehnt mit Blick auf den Haushalt 2011/12 eine Neuverschuldung ab und folgt damit der schwarz-gelben Koalition. „Wir akzeptieren den Rahmen, den die Regierung mit ihrem Entwurf gesteckt hat“, sagte Fraktionschefin Antje Hermenau am Montag in Dresden. Die Grünen wollen aber neue Akzente setzen und laut Hermenau knapp 500 Millionen Euro anders als von der Regierung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Medienecho</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 23:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne fordern Nachbesserungen am Landeshaushalt</title>
			<link>http://www.mdr.de/sachsen/7619175.html</link>
			<description>Die Grünen-Fraktion im Sächsischen Landtag hat die Staatsregierung aufgefordert, den Entwurf des Doppelhaushaltes für die Jahre 2011 und 2012 nachzubessern. Fraktionsvorsitzende Antje Hermenau sagte, der Entwurf sei &quot;handwerklich schlecht und lustlos aufgeschrieben&quot;. Die Grünen würden am Donnerstag im Landtag einen Antrag auf Überarbeitung des Entwurfs in den Fachressorts stellen. &quot;Wir stehen vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Medienecho</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landeshaushalt - GRÜNE: Haushalt ist handwerklich schlecht und intransparent - Ausgabereste müssen geprüft werden - Keine Kreditermächtigung beim Sachsen-LB-Fonds</title>
			<link>http://www.antje-hermenau.de/aktuell/meldungen/ansicht//landeshaushalt-gruene-haushalt-ist-handwerklich-schlecht-und-intransparent-ausgabereste-muessen.html</link>
			<description>Hermenau: Keine Neuverschuldung -  Wer Schulden aufnehmen will, spielt nicht auf dem Feld
Dresden. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat heute erste Änderungsvorschläge für den Doppelhaushalt 2011/2012 vorgestellt.
Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion, nannte die Vorlage der Staatsregierung &quot;handwerklich schlecht und intransparent&quot;.
&quot;Wenn der Haushalt, wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Hermenau: Keine Neuverschuldung -&nbsp; Wer Schulden aufnehmen will, spielt nicht auf  dem Feld</b>
Dresden.  Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat heute erste  Änderungsvorschläge für den Doppelhaushalt 2011/2012 vorgestellt.<br />Antje  Hermenau, Vorsitzende der Fraktion, nannte die Vorlage der Staatsregierung  &quot;handwerklich schlecht und intransparent&quot;. <br />&quot;Wenn der Haushalt, wie  Ministerpräsident Tillich noch am Freitag betonte, das &lt;&lt;wichtigste  Projekt im ersten Regierungsjahr&gt;&gt; ist, dann kann ich nur sagen: Das  wichtigste Projekt der Regierung ist Murks!&quot;<br />Darum fordert die Fraktion, den  Haushalt an die Staatsregierung zur Neuvorlage zurückzuweisen.<br /><br />&quot;Sachsens  Haushaltspolitik steht wegen der zurückgehenden Einnahmen am Scheideweg&quot;, so  Hermenau. &quot;Auch die GRÜNE-Fraktion lehnt eine Neuverschuldung im Landeshaushalt  2011/2012 ab. Wer in dieser Situation Schulden aufnehmen will, spielt nicht auf  dem Feld, sondern daneben. Wir wollen es der Staatsregierung aber auch nicht  durchgehen lassen, Reserven für den Wahlkampfhaushalt 2013/2014 zu bilden. Darum  drängen wir auf Klarheit bei den Ausgaberesten. Von den 2,8 Mrd. Euro  Ausgaberesten des Jahres 2009 sind 700 Mio. Euro reine Landesmittel. Die  Verwendung dieser Mittel muss in der Hand des Landtags bleiben.&quot;<br /><br />Die  Fraktion befürwortet grundsätzlich die Fondslösung für die  Sachsen-LB-Bürgschaft. &quot;Aber wir fordern einen Parlamentsvorbehalt. Die geplante  Kreditermächtigung für die Staatsregierung in Höhe von 1,7 Mrd. Euro darf es  nicht geben. Das Parlament, nicht allein der Finanzminister, muss über die  Kreditaufnahme beschließen.&quot;<br /><br />Die GRÜNE-Fraktion wird die Rücknahme der  Kürzungen bei der Jugendpauschale und Sozialprogrammen, dem  Schulhausbauprogramm, den Zuschüssen an die Verkehrsverbünde für den  öffentlichen Nahverkehr, bei der Kulturraumförderung und bei der  Demokratieförderung beantragen.<br /><br />Als neue Projekte schlägt die  GRÜNE-Fraktion die Verbesserung des Betreuungsverhältnisses in den Kitas und die  Einführung eines Mobilitätstickets für Bedürftige vor. <br />Mit Landeszuschüssen  für die Sanierung&nbsp; von Altbauten sollen der CO2-Ausstoß verringert, das Handwerk  gefördert und die Mietnebenkosten verringert werden.<br /><br />Die Bürgerarbeit  soll auf das Niveau der früheren Kommunalkombi-Entlohnung angehoben, die  Förderlücke zwischen Technologietransfer und Produktionsbeginn geschlossen und  das Tourismusmarketing verbessert werden.<br /><br />Das von der GRÜNEN-Fraktion  beabsichtigte Umverteilungsvolumen beträgt im Jahr 2011 212 Mio. Euro sowie im  Jahr 2012 266 Mio. Euro.<br /><br /><br />-------------------------------<br />Andreas  Jahnel, Pressesprecher]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne Woche im Landtag: 19. - 20. Plenarsitzung</title>
			<link>http://www.antje-hermenau.de/aktuell/meldungen/ansicht//gruene-woche-im-landtag-19-20-plenarsitzung.html</link>
			<description>Die Landtagsabgeordneten sollten die parlamentarische Sommerpause gut zum Durchatmen genutzt haben, denn mit der Einbringung des Doppelhaushaltes werden sie einen langen Atem brauchen. Der Regierungsentwurf sieht für 2011 Kürzungen um 1,23 Milliarden Euro im Vergleich zu 2010 vor, 2012 sind es 1,38 Milliarden. Es wird ein heißer Herbst. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="news-single-category"></div>

Die Landtagsabgeordneten sollten die parlamentarische  Sommerpause gut zum Durchatmen genutzt haben, denn mit der Einbringung  des Doppelhaushaltes werden sie einen langen Atem brauchen. Der  Regierungsentwurf sieht für 2011 Kürzungen um 1,23 Milliarden Euro im  Vergleich zu 2010 vor, 2012 sind es 1,38 Milliarden. Es wird ein heißer  Herbst. 
<b>Aktuelle Debatte &quot;Sachsens kulturelles Erbe erhalten - Denkmalschutz stärken</b> (02. September, TOP 4) 
Denkmalpflege muss auch weiterhin hohe Priorität genießen, um das  kulturelle Erbe Sachsens zu bewahren. Der Freistaat hat einen  hochwertigen und umfangreichen Bestand an Kulturdenkmalen. Nach Plänen  zur Änderung des Denkmalschutzgesetztes stünde ein Großteil der Denkmale  in Sachsen zur Disposition. Demnach werden nur noch zehn bis 20 Prozent  der ca. 100.000 Denkmale als 'besonders herausragend' eingestuft. Für  alle anderen Denkmale wären zukünftig die Denkmalschutzbehörden der  Landkreise und kreisfreien Städte allein zuständig. Doch diese haben  weder die Personalstärke noch den Einfluss, um die Bestände ausreichend  schützen zu können. Ein erheblich geringerer Schutz wertvollen  sächsischen Kulturgutes und die schrittweise Zerstörung von angeblichen  &quot;Denkmalen 2. Klasse&quot; sind zu erwarten. 
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<b>Studienreformgesetz</b><br />(Gesetzentwurf der Fraktion GRÜNE, Drs. 5/3443, 02. September, TOP 3) 
Durch eine Änderung des Hochschulgesetzes will die  GRÜNE-Landtagsfraktion bessere Studienbedingungen an sächsischen  Hochschulen erreichen. Ein knappes Jahr nach den Hochschulprotesten und  den Beschlüssen der Kultusministerkonferenz (KMK) hat sich an den  Hochschulen viel zu wenig getan. Deshalb werden nun verbindliche  Regelungen für bessere Studienbedingungen vorgelegt: Die Prüfungslast  soll verringert, der Zugang zum Masterstudium für jeden  Bachelor-Absolventen gesetzlich gesichert, sowie im Ausland erbrachte  Studienleistungen anerkannt werden.  
<link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=3443&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=1 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster"><b>» Gesetzentwurf im Wortlaut (Drs. 5/3443)</b></link> 
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<b>Qualität und Quantität der Schulgebäude im Freistaat Sachsen langfristig sichern</b><br />(Antrag der Fraktion GRÜNE, Drs. 5/3415, 01. September, TOP 14) 
Die Fraktion macht die massiven Kürzungen der Staatsregierung beim  Schulhausbau zum Thema im Landtag. Die Staatsregierung plant, die  Schulhausbauförderung von über 100 Millionen Euro in 2009 auf 25  Millionen Euro in 2012 zusammenzustreichen. Dadurch droht der  Schulhausbau in weiten Teilen Sachsens völlig zum Erliegen zu kommen.  Angesichts der desolaten Kommunalfinanzen ist klar, dass die Kommunen  diese Kürzungen nicht auffangen können, obwohl vielerorts ein  erheblicher Investitionsstau besteht. Rechtzeitig vor den  Haushaltsberatungen im November fordert die GRÜNE-Fraktion die  Staatsregierung auf einen Bericht über den tatsächlichen  Investitionsbedarf bei Schulgebäuden vorzulegen. 
<link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=3415&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=1 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster"><b>» Antrag im Wortlaut (Drs. 5/3415)</b></link> 
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<b>Abwicklung der Städtebauförderung in Sachsen verhindern - städtische Dimension stärken</b><br />(Antrag der Fraktion GRÜNE, Drs. 5/3416, 02. September, TOP 12) 
In den nächsten Wochen entscheidet sich die Zukunft sächsischer  Stadtentwicklung. Mit der geplanten Halbierung der Städtebaufördermittel  ab 2011 durch den Bund drohen massive Einschnitte für die Entwicklung  sächsischer Kommunen. Kern des GRÜNEN Antrages zu diesem Thema ist die  Aufforderung an die Staatsregierung, sich auf Bundesebene vehement dafür  einzusetzen, dass die vorgesehene Kürzung der Städtebauförderung  zurückgenommen wird. Außerdem sollen die Programme im Bereich  Städtebauförderung erhalten bleiben und nicht durch Pauschalzuweisungen  an die Länder ersetzt werden.  
<link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=3416&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=1 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster"><b>» </b><b>Antrag im Wortlaut (Drs. 5/3416)</b></link> 
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<b>Weitere parlamentarische Initiativen der GRÜNEN-Fraktion: </b>
<ul><li><link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=3378&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=1 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster">Ausgabereste steigen auf 2,8 Mrd. Euro</link> (Drs. 5/3378)&nbsp; </li><li><link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=3211&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=1 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster">Verbesserung  der Güterverkehrsanbindung von Sachsen nach Osten - Sicherstellung des  Ausbaus der Güterverkehrsstrecke Knappenrode - Horka - Grenze  Deutschland/Polen</link> (Drs. 5/3211)</li><li><link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=3360&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=1 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster">Stellenabbaukonzept 2020 - Leistungsfähigkeit der Sächsischen Justiz erhalten! </link>(Drs. 5/3360)</li><li><link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=2933&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=1 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster">Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten wirksam entgegentreten</link> (Drs. 5/2933)</li></ul>
<b>Mündliche Anfragen</b> 
Die GRÜNE-Fraktion verlangt in der Fragestunde in der 20. Plenarsitzung am 02. September Auskunft zu folgenden Sachverhalten:
<ul><li>Nach  welchem Verteilerschlüssel erfolgen, die von der Regierung im Haushalt  2011/12 geplanten Kürzungen für den sächsischen  Schienenpersonennahverkehr? (Eva Jähnigen)</li><li>Welche Position  vertritt die Staatsregierung in den Verhandlungen für eine zukünftige  Regelung der Trassenpreise auf den Strecken der DB Netz? (Eva Jähnigen)</li></ul>

Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag<br />Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit<br />Andreas Jahnel, Katrin  Richter<br />Bernhard-von-Lindenau-Platz 1 01067 Dresden <br /><link mailto:gruene-presse@slt.sachsen.de>gruene-presse@slt.sachsen.de</link> Tel.  0351-493-4811]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Frauenkonferenz vereinbart Etablierung eines Frauennetzwerkes</title>
			<link>http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht/125/pm-2010-15-gruene-frauenkonferenz-vereinbart-etablierung-eines-frauennetzwerkes.html</link>
			<description>(...)  „Die Landesfrauenverbände setzen sich nicht nur für die Gleichstellung von Frauen ein, sondern sind auch Plattform für gesellschaftliches Engagement für Frauen – gerade auch in den ländlicheren Gebieten.“, so Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN-Fraktion im Sächsischen Landtag. „Deren Arbeitsfähigkeit ist sicherzustellen. Deswegen fordern wir die </description>
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Samstag, 4.9.2010 in Dresden: All inclusive! Wege zu einer Schule für alle! </title>
			<link>http://www.antje-hermenau.de/aktuell/meldungen/ansicht//samstag-49-all-inclusive-wege-zu-einer-schule-fuer-alle.html</link>
			<description>Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet auch Sachsen zu einem inklusiven Bildungssystem, in dem Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, Lernschwächen oder Verhaltensbesonderheiten nicht wie bisher zumeist an Förderschulen, sondern an allgemeinbildenden Regelschulen lernen.
Sachsen muss sich also auf den Weg zu einer Schule für alle machen. Doch wie gelingt ein inklusives...</description>
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Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet auch Sachsen zu einem   inklusiven Bildungssystem, in dem Schülerinnen und Schüler mit   Behinderungen, Lernschwächen oder Verhaltensbesonderheiten nicht wie   bisher zumeist an Förderschulen, sondern an allgemeinbildenden   Regelschulen lernen.  
Sachsen muss sich also auf den Weg zu einer Schule für alle machen.  Doch wie gelingt ein inklusives Bildungssystem? Schon heute liegen 130  Anmeldungen für die Tagung der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im  Deutschen Hygienemuseum vor.  
Referenten sind Wissenschaftler und Praktiker wie Wilfried Steinert,  Waldhofschule Templin (Deutscher Schulpreisträger 2010), Otto Herz  (Pädagoge) und Prof. Dr. Hans Wocken (Universität Hamburg). 
Neben der Fraktionsvorsitzenden Antje Hermenau nehmen die  Landtagsabgeordneten Elke Herrmann (federführend), Annekathrin  Giegengack und Karl-Heinz Gerstenberg von der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE  GRÜNEN teil. 
 <b>Ort: </b>Deutsches Hygienemuseum,&nbsp; Lingnerplatz 1, 01069 Dresden<br /><b>Datum:</b> Samstag, 04.09.2010<br /><b>Zeit: </b>10:00 - 17:00 Uhr
<link http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/fileadmin/user_upload/Einladungen/2010-09_inklusion_final_webversion.pdf _blank - "Klick startet PDF-Download"><b><b>» Download Einladungsflyer (PDF)</b></b></link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Streit ums gläserne Manager-Portemonnaie</title>
			<link>http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2542612</link>
			<description>(...) Fraktionschefin Antje Hermenau: „Die Bürger müssen kontrollieren können, ob die Manager in Stadt, Landkreis oder im Land angemessen bezahlt werden.“ Warnungen, wonach man bei transparenten Spitzengehältern keine geeigneten Leute mehr findet, die in diesen Jobs arbeiten wollen, hält sie für übertrieben. „Ein Mangel an Bewerbern ist mir noch nicht aufgefallen.“ Im Gegenteil, wenn man sich vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Medienecho</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE: Transparenz bei Spitzengehältern öffentlicher Unternehmen ist richtig</title>
			<link>http://www.antje-hermenau.de/aktuell/meldungen/ansicht//gruene-transparenz-bei-spitzengehaeltern-oeffentlicher-unternehmen-ist-richtig.html</link>
			<description>Hermenau: Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass da etwas zu bemänteln wäre
Dresden. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag unterstützt den Antrag der SPD-Fraktion, die Gehälter bzw. Vergütungen von Vorständen bzw. Aufsichtsräten öffentlicher Unternehmen auch in Sachsen offenzulegen.
Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion, erklärt dazu:
&quot;Transparenz bei...</description>
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<b>Hermenau: Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass da etwas zu bemänteln  wäre</b>
Dresden.  Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag unterstützt den Antrag  der SPD-Fraktion, die Gehälter bzw. Vergütungen von Vorständen bzw.  Aufsichtsräten öffentlicher Unternehmen auch in Sachsen  offenzulegen.<br /><br />Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion, erklärt  dazu:<br /><br />&quot;Transparenz bei Spitzengehältern öffentlicher Unternehmen ist  richtig. Die Bürgerinnen und Bürger müssen kontrollieren können, ob die Manager  in Stadt, Landkreis oder im Land angemessen bezahlt werden.&quot;<br /><br />&quot;Ich halte  nichts davon, sich vor dieser Diskussion zu drücken. Nichts ist schlimmer, als  wenn der Eindruck entsteht, dass da etwas zu bemänteln wäre.&quot;<br />&quot;Ich gehe davon  aus, dass jede Kommune gut begründen kann, warum eine Aufgabe hoch vergütet  wird.&quot; <br /><br />Warnungen, dass man bei transparenten Spitzengehältern keine  Leute mehr finden würde, die in diesen Jobs arbeiten wollen, hält Hermenau für  übertrieben:<br />&quot;Politikerbezüge sind auch immer in der Diskussion. Ein Mangel  an Bewerberinnen und Bewerbern ist mir noch nicht  aufgefallen.&quot;<br /><br /><br />-------------------------------<br />Andreas Jahnel,  Pressesprecher]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung: All inclusive! Wege zu einer Schule für alle - am 4. September in Dresden</title>
			<link>http://www.antje-hermenau.de/aktuell/meldungen/ansicht//tagung-all-inclusive-wege-zu-einer-schule-fuer-alle-am-4-september-in-dresden.html</link>
			<description>Von weiten Teilen der Gesellschaft unbemerkt, werden in den sächsischen Schulen mehr als fünf Prozent eines Jahrgangs, diejenigen Kinder, die Behinderungen, Sprachstörungen, Lernschwächen oder Verhaltensbesonderheiten aufweisen, auf die Förderschulen
verwiesen.

Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet auch Sachsen unmissverständlich zu einem inklusiven Bildungssystem, in dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Von weiten Teilen der Gesellschaft unbemerkt, werden in den  sächsischen Schulen mehr als fünf Prozent eines Jahrgangs, diejenigen  Kinder, die Behinderungen, Sprachstörungen, Lernschwächen oder  Verhaltensbesonderheiten aufweisen, auf die Förderschulen<br />verwiesen. 
Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet auch Sachsen  unmissverständlich zu einem inklusiven Bildungssystem, in dem  Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderungen oder  Sprachstörungen, Lernschwächen, Verhaltensbesonderheiten oder anderen  besonderen Bedürfnissen gemeinsam lernen. 
Wir wollen mit einer Tagung hiesige Erfahrungen und auswärtige  Kompetenzen bündeln. Im Mittelpunkt sollen dabei ganz praktische  Beispiele gemeinsamen Lernens stehen, die zeigen, wie die Wege zu einer  Schule für alle aussehen können. 
<b>Wann?</b> 4. September 2010, 10 – 17 Uhr
<b>Wo?</b> Deutsches Hygienemuseum,&nbsp; Lingnerplatz 1, 01069 Dresden<br /> <br />Anmeldung können ab sofort erfolgen per Mail an: <link jan.schubert@slt.sachsen.de - mail "E-Mail schicken">jan.schubert@slt.sachsen.de </link>
<b>ABLAUF:</b> 
<b>10:00</b>&nbsp;&nbsp; <b>Begrüßung<br /></b>
Antje<b> </b>Hermenau, Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 
<b>10:15</b> &nbsp; <b>Eine Schule für alle - Architektur eines inklusiven Bildungssystems<br /></b>
Prof. Dr. Hans Wocken (Universität Hamburg) 
<b>11:30</b>&nbsp;&nbsp; <b>All inclusive! Das grüne Konzept für inklusive Schule in Sachsen<br /></b>
Elke Herrmann, behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag 
<b>13:00 - 15:00</b> PARALLELE FOREN  
<hr><p><b>FORUM 1: Mein Kind ist anders! Diagnostik, Wahlfreiheit, Unterstützung<br />Integrationswirklichkeit an sächsischen Schulen</b></p><p>Julia Wunsch, LAG „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“</p><p>Rainer Gilles, Montessori-Schule Dresden</p><p>N.N., Staatsministerium für Kultus und Sport</p><p>Moderation: Dr. Astrid Grüttner, Landeselternrat</p><p><b>FORUM 2: Schwierige Schüler? Pädagogische Konzepte für den Umgang mit auffälligem Verhalten</b></p><p>Prof. Dr. Elisabeth von Stechow, Uni Gießen</p><p>Heike Wasem, Fachberaterin und Christian Eichfeld, Universität Leipzig,<br />Lehrkraft am Förderzentrum Erziehungshilfe Leipzig</p><p>Moderation: Heike Fritzsche, (Anti-Diskriminierungs-Büro Leipzig)</p><p><b>FORUM 3: Das geht doch gar nicht!? Inklusion geistig und mehrfach behinderter in der Oberstufe</b></p><p>Wilfried Steinert, Waldhofschule Templin (Deutscher Schulpreisträger 2010)</p><p>Moderation: Elke Herrmann</p><p><b>FORUM 4: Neue Lehrer braucht das Land? Aus- und Weiterbildung für ein inklusives Bildungssystem</b></p><p>Prof. Dr. Saskia Schuppener, Institut für Förderpädagogik der Universität<br />Leipzig</p><p>Dr. Sabine Gerold, GEW Sachsen</p><p><br />Moderation: Dr. Karl-Heinz Gerstenberg, hochschulpolitischer Sprecher<br />der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag</p><p><b>FORUM 5: Inklusive Schule=gute Schule! Wie können Regelschule und Förderschule kooperieren und zur Schulentwicklung beitragen?</b></p><p>Hansjörg Behrendt, Regine-Hildebrandt-Schule Birkenwerder</p><p>Frank Dörfer, Schulleiter Scultetus-Mittelschule Görlitz</p><p>Moderation: Annekathrin Giegengack, bildungspolitische Sprecherin der<br />Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag</p> <hr><p><b>15:30 Abschlusspodium: Kleine Schritte oder großer Sprung nach vorn?</b></p><p>Prof. Dr. Roland Wöller, Staatsminister für Kultus und Sport</p><p>Otto Herz, Pädagoge</p><p>Prof. Dr. Saskia Schuppener</p><p>Elke Herrmann</p>     ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schaden nach Flut in Sachsen unklar - EU kündigt Hilfe an</title>
			<link>http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/topthema/schaden-nach-flut-in-sachsen-unklar--eu-kuendigt-hilfe-an/r-topthema-a-44278.html</link>
			<description>(...) Die Fraktionschefin der Grünen im Landtag, Antje Hermenau, forderte die SAB sowie Banken und Sparkassen auf, Tilgungs- und Zinszahlungen für Kredite von Flutopfern bis Jahresende zu stunden. „Die Steuerzahler haben im letzten Jahr die Finanzbranche gerettet, jetzt können Banken und Sparkassen mal etwas davon zurückzahlen.“ (...)</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Medienecho</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochwasserhilfe - Hermenau: Auch Banken und Sparkassen sollen Tilgung und Zinsen stunden </title>
			<link>http://www.antje-hermenau.de/aktuell/meldungen/ansicht//hochwasserhilfe-hermenau-auch-banken-und-sparkassen-sollen-tilgung-und-zinsen-stunden.html</link>
			<description>Dresden. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag verlangt weitere finanzielle Erleichterungen für die Flutopfer.
&quot;Die Sächsische Aufbaubank sowie Banken und Sparkassen sollten bis zum Ende des Jahres Tilgungs- und Zinszahlungen für Kredite von Flutopfern stunden&quot;, fordert Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Dresden. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag  verlangt weitere finanzielle Erleichterungen für die Flutopfer.<br /> <br /> &quot;Die Sächsische Aufbaubank sowie Banken und Sparkassen sollten bis zum  Ende des Jahres Tilgungs- und Zinszahlungen für Kredite von Flutopfern  stunden&quot;, fordert Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion.<br /> <br /> &quot;Die Steuerzahler haben im letzten Jahr die Finanzbranche gerettet,  jetzt können Banken und Sparkassen mal etwas davon zurückzahlen.&quot;<br /> <br />  <br /> --------------------------------------------<br /> Andreas Jahnel, Pressesprecher

]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Widerstand gegen Google Street View wächst - Bundesregierung entscheidet nächste Woche</title>
			<link>http://www.dnn-online.de/nachrichten/topthema/aerger-um-google-street-view--regierung-unter-druck/r-topthema-a-7642.html</link>
			<description>... Die Fraktionschefin der sächsischen Grünen, Antje Hermenau, rät den Bürgern, ihr individuelles Recht auf Widerspruch wahrzunehmen. Das Vorgehen von Google mit der kurzen Widerspruchsfrist von vier Wochen sei aggressiv, sagte sie der LVZ. ...</description>
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			<category>Aktuelles</category>
			<category>Medienecho</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulddebatte in Sachsen </title>
			<link>http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/schulddebatte-in-sachsen-/1900356.html</link>
			<description>(...) Sachsens Grünen-Fraktionschefin Antje Hermenau gab Volkes Stimme wieder: „Die Leute waren oft nicht schnell genug informiert.“ Die Warnung der Menschen in den Kommunen sei unzureichend gewesen. Sie hätte gern, dass alle Kommunen eine Sirene anzuschaffen müssen.
Schließlich hatten etliche Menschen die Durchsagen der Polizei nicht gehört, die am Samstagabend - wie in Görlitz - per...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Medienecho</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>War die neue Hochwasser-Katastrophe vorhersehbar?</title>
			<link>http://www.mdr.de/dabei-ab-zwei/7558551.html</link>
			<description>(...) Die Fraktionschefin der sächsischen Grünen, Antje Hermenau, bezeichnete die Alarmierung in den Kommunen vor dem Hochwasser als unzureichend. Bei MDR INFO sagte sie, in den Orten gebe es keine &quot;Sirenenpflicht&quot; mehr. &quot;Die Leute waren oft nicht schnell genug informiert.&quot; Manche hätten auch die Durchsagen der Polizisten nicht gehört. Hinzu komme, dass durch die Kreisreform die Anfahrtswege für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Medienecho</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hermenau sieht Reserven beim Hochwasserschutz</title>
			<link>http://www.mdr.de/mdr-info/7558529.html</link>
			<description>Die Fraktionschefin der sächsischen Grünen, Antje Hermenau, hat die Alarmierung in den Kommunen vor Hochwasser als unzureichend bezeichnet. Hermenau kritisierte bei MDR INFO, dass es in den Orten keine Sirenenpflicht mehr gebe. &quot;Die Leute waren oft nicht schnell genug informiert.&quot; Manche hätten auch die Durchsagen der Polizisten nicht gehört.
Hermenau sprach sich dafür aus, &quot;dass jede Kommune...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Medienecho</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antje Hermenau am 28. August bei Frauenkonferenz in Leipzig</title>
			<link>http://www.antje-hermenau.de/aktuell/meldungen/ansicht//antje-hermenau-am-28-august-bei-frauenkonferenz-in-leipzig.html</link>
			<description>Ob auf Bundes-, Landes- oder Kommunalebene: etwa ein Drittel der Mandate werden von Frauen wahrgenommen. Dieser Prozentsatz hält sich im beginnenden 21. Jahrhundert konstant.  In den sächsischen Kreistagen und Gemeinderäten sitzen zu 80 Prozent Männer. 90 Prozent aller Bürgermeister- oder Landratsposten haben Männer inne.
Die Gleichstellung von Frau und Mann ist bündnisgrüner Grundsatz. Trotzdem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Ob auf Bundes-, Landes- oder Kommunalebene: etwa ein Drittel der Mandate werden von Frauen wahrgenommen. Dieser Prozentsatz hält sich im beginnenden 21. Jahrhundert konstant.&nbsp; In den sächsischen Kreistagen und Gemeinderäten sitzen zu 80 Prozent Männer. 90 Prozent aller Bürgermeister- oder Landratsposten haben Männer inne. 
Die Gleichstellung von Frau und Mann ist bündnisgrüner Grundsatz. Trotzdem fehlen Frauen in der Politik. Kreisverbände stellen fest, wie schwer es ist, Frauen für die ehrenamtliche Vorstandsarbeit oder für die Kandidatur für kommunale Mandate zugewinnen. 
Was brauchen Frauen, um sich in der Politik zu engagieren? Welche Themen interessieren sie? Welche Unterstützung benötigen sie, um neben Beruf, Familie auch politisch aktiv zu werden? Wie sieht eine frauengerechte Politikkultur aus? <br />Während der eintägigen landesweiten Frauenkonferenz ist Ihre Meinung in der Diskussion mit anderen Frauen ebenso wie Männern aus Dörfern und Städten, von der Landes- und Bundesebene gefragt, um Themen und Inhalte sowie neue Ansätze frauengerechter Politikkultur zu entwickeln. 
Programm:
<b>Programm der Frauenkonferenz am 28. August 2010 (Leipzig, Haus Steinstraße e.V., Steinstr. 18)</b>
10.30 UhrWillkommen bei&nbsp; Tee &amp; Kaffee – Gedanken festhalten: Was wünschst Du Dir von dieser Konferenz, von der Partei, von der Politik?
11.00 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Begrüßung (Barbara Scheller, Stellvertreterin des Landesvorstandssprechers und Monika Lazar, Frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion)<br />Überlegungen zur familienfreundlichen Ausgestaltung der SprecherInnenposten vor
11.30 Uhr&nbsp; &nbsp;<br />Astrid Rothe-Beinlich, Mitglied des Bundesvorstandes und Frauenpolitische Sprecherin des Bundesvorstands von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, nimmt Position zum Thema aus Bundessicht
11.50 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Vorstellen der TeilnehmerInnen gepaart mit der Frage: Was brauchen Frauen, um sich politisch zu engagieren?
12.30 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Vorstellen der Ergebnisse der Befragung von Frauen durch die Kreisverbände in ganz Sachsen
13.00 Uhr&nbsp; &nbsp;<br />Mittagspause
14.00 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />„Frauen nach vorn! Einstieg und Aufstieg von Frauen in der Politik verbessern“, Ulrike Allroggen (Diplompolitologin, freie Autorin, Publizistin)
14.45 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />world cafe (mit Tee &amp; Kaffee) – Arbeit in Kleingruppen zu Themen aus dem Referat und der Befragung
16.00 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Abschlussrunde: Ergebnisse des world cafes werden weitergeben an Monika Lazar, MdB; Barbara Scheller, stellvertretende Landesvorstandssprecherin und Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende in Sächsischen Landtag
17.00 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ende
Moderation: Birgit Wolf

<b>Mehr Informationen und Anmeldung <link http://www.gruene-sachsen.de/frauenkonferenz _blank external-link-new-window "Seite der Landespartei">hier </link>(Seite der Landespartei)</b><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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