Antjes GRÜNE-Spitzen 2010
Freitag, 31. Dezember 2010
Antje Hermenau in der Aktuellen Debatte zum Demokratieverständnis des Ministerpräsidenten (24. Sitzung des Sächsischen Landtages,04.11):
„Waren es doch mündige Bürger, die sich ein Herz gefasst haben. Hätten sie das nicht getan, wären Sie heute weder Ministerpräsident noch säßen Sie im Landtag, sondern wahrscheinlich wären Sie zur Bezirksleitung aufgestiegen.“
Und weil der Ministerpräsident in der Debatte zu den Vorwürfen keine Stellung nahm und sich von der Regierungsbank in die CDU Fraktion setzte:
„Sie stellen sich der Debatte nicht, sondern flüchten sich in die Nestwärme ihrer Fraktion.“
Antje Hermenau über die Sächsische FDP:
"Wenn ich mit der sächsischen FDP auf Augenhöhe irgendetwas besprechen wollte, müsste ich mich flach auf den Boden legen."
Antje Hermenau zur Ausgang der Bundespräsidentenwahl:
„Über die Verweigerungshaltung der Linken kann ich nur den Kopf schütteln. Die Partei sollte sich nicht wundern, wenn der Eindruck verbleibt, dass sich ihre Wahlfrauen und -männer wie 'Merkels nützliche Idioten' verhalten haben.“
Antje Hermenau zum Bericht des Rechnungshofes für mehr Transparenz im Haushalt ( 21. Sitzung des Sächsischen Landtages, 29.09.):
„(...) es ist Ihr Machtverlust, meine Damen und Herren von der CDU, ... Die Regierung ist immer noch bei Ihnen angestellt.“
Antje Hermenau zur Spardebatte gegenüber der FDP:
„Sie bezeichnen sich und ihre Ideen als gefährlich. Sie sind allgemeingefährlich!“
Antje Hermenau zur Regierungserklärung anlässlich des Euro-Rettungsschirms:
„Warum machen wir es nicht wie Spanien und kürzen die Ministerbezüge um 5 Prozent? Das würde ich Ihnen, liebe Minister, für ihre Klausur zum Haushalt empfehlen.“
Antje Hermenau in der Aktuellen Debatte zur Sponsoringaffäre: „Herr Tillich, Sie haben sich in dieser Sponsoringaffäre verhalten, wie ein Dreijähriger, der dabei ertappt wurde, in die Keksdose gelangt zu haben.“
Antje Hermenau zu Jugend- und Sozialkürzungen:
„Ich sage Ihnen, es ist auch keine Stärke, Schwache an die Wand zu drücken, nur weil man zu faul ist, sich mit Details zu beschäftigen oder Verantwortung zu übernehmen.“
Antje Hermenau zur Sponsoringaffäre:
„Es ist nicht das erste Mal, dass die sächsische Union so tut, als sei sie der Staat. Das Amt des Ministerpräsidenten darf nicht als Goldesel missbraucht werden.“
Antje Hermenau in der Aktuellen Debatte der Fraktionen CDU und FDP „Standards auf den Prüfstand – Steuergeld verantwortungsvoll einsetzen“
Wenn Sie eine blinkende Fußgängerampel am Erdbeerfeld weglassen und stattdessen mal einen Kreisverkehr bauen, wäre das zwar gut, aber es wäre noch kein Staatsumbau."
Quelle: Grüne Landtagsfraktion





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